Dein erster Padel-Schläger: Worauf du beim Kauf wirklich achten musst
Padel ist aktuell der Trendsport schlechthin. Wer zum ersten Mal auf dem Court steht, merkt schnell: Es macht süchtig, den Ball über den Platz zu jagen. Doch spätestens nach der dritten Leihschläger-Runde stellt sich die Frage nach dem eigenen Equipment. Wer dann online sucht, landet schnell in einer Welt aus Fachbegriffen wie „18K Carbon“, „Low Balance“ oder „EVA Hardness“.
Braucht man das als Anfänger wirklich? Die kurze Antwort lautet: Nein. In diesem Guide klären wir auf, worauf es beim ersten Kauf wirklich ankommt und wie man unnötiges Geld spart.
1. Die Form: Dein Fundament
Es gibt bei Padel-Rackets drei Grundformen: Rund, Tropfen und Diamant. Für Einsteiger ist die Wahl eigentlich simpel: Vergiss die Diamant-Form. Diese Schläger sind kopflastig und für Profis designed. Wenn man den Ball nicht exakt im Zentrum trifft, landet er meist unkontrolliert im Zaun.
Einsteiger sollten konsequent auf ein Round Shape Design setzen. Der „Sweetspot“ (die ideale Treffzone) ist hier deutlich größer. Das gibt die nötige Sicherheit, um die Ballwechsel lang zu halten und das Ballgefühl zu entwickeln.
2. Warum Teuer nicht gleich Besser ist
Ein weit verbreiteter Irrtum ist, dass ein 300 € Profi-Racket den Einstieg erleichtert. Tatsächlich ist oft das Gegenteil der Fall. Hochpreisige Rackets sind meist extrem steif und hart. Trifft man den Ball unsauber, spürt man die Vibrationen bis in die Schulter – das berüchtigte Risiko für einen Padel-Arm. Einsteiger-Rackets sollten flexibler sein und den Schlag dämpfen.
3. Ein echter „Hidden Gem“ auf dem Markt: Die Marke AMA
Wer sich tiefer in die Szene begibt, stößt immer wieder auf einen Namen, der gerade den Markt erobert: AMA. Während die großen, etablierten Brands oft riesige Summen in Sponsoring investieren (was der Kunde am Ende mitbezahlt), gilt AMA als echter Hidden Gem.
Die Marke konzentriert sich auf das Wesentliche: krasse Performance zu einem Bruchteil des Preises. Es ist beeindruckend zu sehen, wie AMA mit einer aggressiven Preis-Leistung etablierte Marken unter Druck setzt und zeigt, dass Profi-Technologie für jedermann zugänglich sein kann.
4. Unsere Empfehlung für den Einstieg
Wenn du diese Qualität unkompliziert beziehen willst, ist der Shop NextServes eine der besten Anlaufstellen. Dort kristallisieren sich zwei Modelle als klare Favoriten für preisbewusste Spieler heraus:
- Der Core-X (ca. 65 €): Ein schnörkelloses „Arbeitstier“. Stabil, unkompliziert und perfekt für die ersten Monate auf dem Court.

- Der Aura-X Shiny Edition (ca. 75 €): Technisch ein hervorragendes Kontroll-Racket, das optisch durch ein einzigartiges, schimmerndes Grün heraussticht – ein Design-Level, das man sonst eher in der 200 € Klasse findet.


Besonders clever: Bei NextServes gibt es die hochwertigen Padox Bälle im Bundle für gerade einmal weniger als 4€ dazu. So bleibt mehr Geld für das übrig, was wirklich zählt: Zeit auf dem Platz.
Fazit
Lass dich nicht vom Marketing-Gequatsche einlullen. Mit einem soliden, runden Schläger von einer aufstrebenden Marke wie AMA bist du bereit für das nächste Match. Denn am Ende ist es simpel: Jeder Schlag zählt.
PS: Wenn du unsicher bist, welcher Racket wirklich zu deinem Spielstil passt – schreib uns einfach kurz eine Mail. Wir sind selbst fast jeden Abend auf dem Court und helfen dir gerne weiter, den passenden Schläger für dich zu finden.